Mit der 13. AHV gegen die Renten-Lücke der Frauen:
«Für ein besseres Leben im Alter»

Die AHV stärken heisst die Gleichstellung stärken. Im Jahr nach dem Frauen*streik ist es Zeit für konkrete Verbesserungen.

Es ist ein Skandal, dass Frauen im Jahr 2020 noch immer deutlich tiefere Renten haben als die Männer. Ein Drittel aller Frauen erhält im Alter keine Rente aus der 2. Säule. Selbst wenn Frauen eine Pensionskasse haben, sind ihre PK-Renten durchschnittlich nur halb so hoch wie jene der Männer. Weil ihre Lebensläufe durch Erwerbsunterbrüche, Teilzeitarbeit und tiefere Löhne geprägt sind.

In der AHV sind die Männer- und Frauenrenten ähnlich hoch, weil in der AHV auch die Betreuung von Kindern und Angehörigen als Arbeit anerkannt wird und zu höheren AHV-Renten führt. Nur die AHV schafft diese Gleichstellung.

Jetzt unterschreiben.

So geht’s:

Sie können die Initiative für eine 13. AHV-Rente hier ganz einfach unterschreiben. Füllen Sie dazu das Formular aus, drucken danach das PDF aus, tragen Sie Sie Namen und Unterschrift aus. Fertig.


Argumente

Einkaufswagen

Mehr zum Leben

Mit der 13. AHV-Rente verbessern wir die Renten der Normalverdienenden. Das ist dringend nötig. Während Mieten und Krankenkassenprämien immer stärker steigen, bleibt Rentnerinnen und Rentnern immer weniger zum Leben. Die Hälfte aller Personen, die 2017 in Rente gingen, müssen mit weniger als 3476 Fr. Rente pro Monat über die Runden kommen – PK-Rente schon eingerechnet.

Mehr für Frauen

Mit der 13. AHV-Rente korrigieren wir die Frauen-Renten-Lücke. Nur die AHV berücksichtigt die mehrheitlich von Frauen erbrachte, nicht entlöhnte Pflege- und Sorgearbeit für die Rentenberechnung. Deshalb ist jede Erhöhung der AHV-Renten die effektivste Art, um das Renteneinkommen von Frauen zu verbessern und die Rentenlücke zu schliessen.

Mehr Verlässlichkeit

Mit der 13. AHV-Rente gleichen wir den Zerfall der Pensionskassenrenten aus. Seit über zehn Jahren sinken die Renten der Pensionskassen, obwohl die Berufstätigen immer höhere Beiträge einzahlen. Gegen die Krise der 2. Säule schafft nur eine gestärkte einen verlässlichen Ausgleich.

Sicherheit

Weniger Panikmache

Mit der 13. AHV-Rente verteidigen wir die AHV gegen Panikmache und Geschäftli-Treiberei der Banken und Versicherungen. Sie wollen möglichst viele Produkte der 3. Säule verkaufen, mit denen sie Geld machen. Tatsächlich sind ausser den AHV-Renten heute nur die Profite von Versicherungen und Banken stabil. Es braucht aber keine Panikmacher und Gewinnabzocker sondern eine Altersvorsorge, auf die man vertrauen kann. Nur die AHV kann auch neue Herausforderungen solidarisch meistern.

Stärkere AHV

Mit der 13. AHV-Rente stoppen wir den Rentenabbau. Bürgerliche Kräfte erhöhen stetig den Druck und wollen Rentenkürzungen und Erhöhungen des Rentenalters. Damit wollen sie ein System beschädigen, von dem alle profitieren. Dank der sozialen Finanzierung erhalten 92 Prozent der Versicherten mehr aus der AHV, als sie einzahlen.